Parship gekündigt – Ade der Online-Partnersuche
Heute habe ich meine Parship-Mitgliedschaft gekündigt. Die verlängert sich automatisch, wenn man nicht fleissig die AGBs liest. Und man muss wissen, dass man Servicepasswort und Benutzernamen dazuschreiben muss, damit man eindeutig identifizierbar ist. Die eigenen Daten, die Parship sowieso hat, reicht scheinbar nicht aus. Es könnte ja auch sein, dass jemand sonst heimlich meine Parship-Mitgliedschaft kündigt. Zum Beispiel ein Mann, der nicht möchte, dass ich mich mit anderen Männern treffe. Oder meine Freundinnen, die das Erzählen über langweilige Dates inzwischen annervt. Oder meine Mutter, die immer noch glaubt, alle bösen Männer sind im Internet auf Jagd nach (un)-schuldigen Frauen.
Meine Erfahrungen mit Parship sind nicht so vielversprechend und ich schliesse mich im grossen und ganzen der Meinung im Blog Geschlechterk(r)ampf an und kann gleiches einfach nur von der Frauenseite aus bestätigen.
Wie auch immer: Hiermit verspreche ich noch und heilig, mich nie wieder auf Internetplattformen einzuschreiben, weil mir das Live-Flirten viiiieeeel mehr Spass macht. Geniesst den Sommer!
Ich kann dir da nicht ganz zustimmen, denn ich bin ein zufriedener Parship-Kunde. Die AGBs sollte man immer lesen, wenn man im Internet ein Service in Anspruch nimmt oder in einem Shop etwas kauft. Meiner Meinung nach ist das auch klar in den AGBs drin und relativ leicht verständlich.
Ich sehe die Seite natürlich sehr positiv, weil ich meine Freundin auf Parship.de kennen gelernt habe und sehr glücklich mit ihr bin. Ich wollte einfach eine gute Alternative zum live flirten haben, weil man einfach nicht jeden Abend in die Disco oder eine Bar gehen kann. Und es gibt gerade auf den Partner-Plattformen viele nette Männer, die ehrlich und offen nach einer Partnerin suchen und keine unschuldigen Mädels verführen wollen.